Wandern Dahn

Tour 7 - Hirzeck-Tour
Rundwanderweg, ca. 13 km
Wanderkarte: Topogr. Karte „Dahn u. Umgebung mit elsäss. Grenzgebiet“, 1:25 000
Start/Ziel: Fremdenverkehrsort Erlenbach, Bushaltestelle, Hauptstraße
Streckenkurzbeschreibung
Gegenüber der Bushaltestelle in die Binsenhohlstraße und mit Markierung gelber Punkt zum Abzweig bei Straße zur Burg Berwartstein (Abstecher zur Burg Berwartstein ist sehr lohnenswert, Burgführungen). Auf kleiner Straße mit gleicher Markierung hinunter zum Badesee „Seehof“ und auf Wirtschaftsweg weiter zum Wirtschaftsweg an der Südseite des Sees.Rechts ab mit Markierung gelber Punkt auf Wirtschaftsweg entlang dem Portzbach und später links ab den Berg hinauf zum Hirzeckhaus (Pfälzerwaldvereinshütte).Nun mit Markierung roter Punkt, vorbei am Hirzeck und dem Heidenberg nach Erlenbach-Lauterschwan. Hier am Ortsrand links ab und mit Markierung gelber Balken durch das Tal zurück zur Südseite des Badesees „Seehof“. Rechts ab mit Markierung gelber Punkt oder gelber Balken zurück nach Erlenbach, dem Ausgangspunkt der Tour.
Einkehrmöglichkeiten
-
Burg Berwartstein
- Hirzeckhaus (Pfälzerwaldverein). Öffnungszeiten: vom 2. Sonntag im März bis einschl. 1. November an allen Sonn- und Feiertagen von 9.00 bis 18.00 Uhr.

Tour 8 - Reitersprung-Tour
Rundwanderweg , ca. 17 km
Wanderkarte: Topogr. Karte „Dahn u. Umgebung mit elsäss. Grenzgebiet“, 1:25 000
Start/Ziel: Staatl. anerk. Erholungsort Ludwigswinkel, Daniel-Theysohn-Haus, Landgrafenstraße
Streckenkurzbeschreibung
Mit Markierung schwarzes W durch die Landgrafenstraße (östl. Richtung), dann links ab in die Wasgaustraße und weiter zum Faunertal. Mit gleicher Markierung entlang dem Naturschutzgebiet Faunertal bis zum Abzweig "„großes Dielbachtal". Mit Markierung rot-weißer Balken durch das „Große Dielbachtal“, vorbei an den „Reitersprung-Felsen“ (südl. des Berges „Hoher Kopf“) und weiter mit gleicher Markierung zum Wanderheim „Hohe List“ (Pfälzerwaldvereinshütte). Von hier mit Markierung grünes Kreuz zum Parkplatz bei der Landstraße. Links ab mit Markierung grüner Balken den Berg hinunter um Saarbachtal, vorbei am Reilerhof, zum Naturbadesee „Schönthalweiher“ in Ludwigswinkel-Schöntal. Am Ortsanfang rechts ab und mit gleicher Markierung nach Ludwigswinkel/Landgrafenstraße, dem Ausgangspunkt der Wandertour.
Einkehrmöglichkeiten:
Wanderheim „Hohe List“ des Pfälzerwaldvereins, Öffnungszeiten: Samstag ab 12.00 Uhr, Sonn- und Feiertag ab 9.00 Uhr, Juni bis Oktober auch Mittwoch ab 12.00 Uhr

Tour 9 - Friedenskreuz-Tour
Rundwanderweg, ca. 18 km
Wanderkarte: Topogr. Karte „Dahn u. Umgebung mit elsäss. Grenzgebiet“, 1:25 000
Start/Ziel: Staatl. anerk. Erholungsort Fischbach, Grundschule, Hauptstraße
Streckenkurzbeschreibung
Mit Markierung 42 links ab in die Friedhofstraße. Am Ortsende nach der Brücke über den Saarbach rechts ab mit Markierung 42 bis zur Weggabelung westl. der Gr. Hinzen-Felsen. Mit Markierung rot-gelber Balken nach Fischbach-Petersbächel, zum Florenberger Hals (Zollstock) und zum Friedenskreuz (auf Aussichtsfelsen, Aufstieg über Leiter). Mit gleicher Markierung weiter zur Burgruine Blumenstein, zum Wengelsbacher Hals, entlang der Nordseite des Dachsberges nach Schönau. Durch die Wengelsbacher Straße bis Abzweig Pfaffenfelsstraße. Hier mit Markierung gelber Punkt rechts ab in die Pfaffenfelsstraße und zum Naturdenkmal Aussichtsfelsen „Pfaffenfels“ (Aufstieg über Leiter). Den gleichen Weg zurück zur Wengelsbacher Straße Nun rechts ab und weiter zur Gebüger Straße. Hier links ab, mit Markierung grün-gelber Balken, durch die Gebüger Straße, die Straße am Zundelsfelsen und das Sauertal (Naturschutzgebiet Königsbruch), vorbei an der Bildungs- und Freizeitstätte Heilsbach, nach Fischbach. Rechts ab in Hauptstraße bis zum Biosphärenhaus Pfälzerwald/Nordvogesen (Besichtigung sehr empfehlenswert). Über die Hauptstraße zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Einkehrmöglichkeiten:
Wanderheim „Walthari Klause“ des Pfälzerwaldvereins in Fischbach-Petersbächel
Öffnungszeiten:
Walthari-Klause: Samstag ab 14.00 Uhr, Sonn- und Feiertags ab 9.00 Uhr Montag bis Freitag ab 16.00 Uhr

Tour 10
Große Eyberg-Tour
Rundwanderweg, ca. 14 km
Wanderkarte: Topogr. Karte „Dahn u. Umgebung mit elsäss. Grenzgebiet“, 1:25 000
Start/Ziel: Staatl. anerk. Luftkurort Dahn, Bahnhof Dahn-Süd, Hasenbergstraße
Streckenkurzbeschreibung
Am Bahnübergang die Gleise überqueren und mit Markierung 10 durch die Hasenbergstraße und Eybergstraße, vorbei am Felsland Badeparadies, zum Abzweig Sportpark. Geradeaus weiter auf Forststraße, mit gleicher Markierung, zum Parkplatz am Kleinen Eyberg. Von hier, immer noch mit Markierung 10, auf Wanderweg hinauf zur Forststraße unterhalb des Großen Eyberges. Die Forststraße überqueren und auf Wanderweg mit gleicher Markierung zum Aussichtsturm auf dem Großen Eyberg. Der Aussichtsturm bietet einen schönen Ausblick über das Dahner Felsenland. Weiter mit Markierung 10 über die Ostseite des Großen Eyberges hinunter zur Forststraße. Nun rechts ab, mit Markierung 11 (dieser Markierung bis Dahn folgen), auf Forststraße zur Schutzhütte „Am Hundel“. Mit gleicher Markierung weiter zum Naturdenkmal Felsmassiv „Napoleonfelsen“. Vor dem Felsen links ab den Berg hinunter zur Straße im Tal südöstlich des Reinigshofes. Links ab ein kurzes Stück auf Straße, dann rechts ab zur anderen Talseite, vorbei an der Westseite des Rauhberges, zum Rad- und Wanderweg im Wieslautertal. LInks ab auf Rad- und Wanderweg durch das Wieslautertal nach Dahn, entlang der Straße „Im Kaltenbächel“, zum Bahnhof Dahn-Süd, dem Ausgangspunkt der Wandertour.
Einkehrmöglichkeiten an der Strecke:
Entlang der Wanderstrecke gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. Wir empfehlen Rucksackverpflegung.
 

Tour 11 - Christkindelsfelsen-Tour
Rundwanderweg, ca. 13 km
Wanderkarte: Topogr. Karte „Dahn u. Umgebung mit elsäss. Grenzgebiet“, 1:25 000
Start/Ziel: Staatl. anerk. Erholungsort Rumbach, Gemeindehaus (bei Kirche), Ortsstraße
Streckenkurzbeschreibung:
Mit Markierung 1 durch die Ortsstraße bis Abzweig Straße „Kehrweg“. Gleich nach dem Abzweig links ab auf Wirtschaftsweg, Markierung 1, ins Langental, vorbei am Wildgehege, bis Forstwirtschaftsweg. Links ab auf Forstwirtschaftsweg mit gleicher Markierung den Berg hinauf zum Christkindelsfelsen (Aufstieg über Leiter, schöne Aussicht) und weiter auf der Ostseite des Sesselberges bis Wanderwegekreuzung westl. Berg „Birkel“. Links ab mit Markierung 6, entlang der „Fenn-Halde“ auf Forstwirtschaftsweg. Nach ca. 700 m mit gleicher Markierung links ab auf Wanderweg bergauf zur Wegespinne auf dem Dörrntalberg. Hier ein kurzes Stück nach rechts und mit Markierung rote Raute weiter bis Abzweig des Wanderweges 9, nordwestlich der „Scheid-Halde“ und nach Bruchweiler-Bärenbach. Nach dem Sportplatz rechts ab in die Otto-Muck-Straße und mit Markierung roter Balken den Berg hinauf bis Abzweig Wanderweg 5. Rechts ab mit Markierung 5 zum Pfaffenberg und weiter zur Südseite der „Schützenfelsen“. Bei der Weggabelung unterhalb der „Schützenfelsen“ links ab und mit Markierung 1 hinunter nach Rumbach, dem Ausgangspunkt der Tour.
Abkürzungsmöglichkeiten:
1. Ostseite des Sesselberges. Mit Markierung 2 den Berg hinunter ins Langental/Rumbach.
2. Wegekreuzung Westseite des Birkelberges. Rechts ab mit Markierung 1 über den Birkelberg nach Rumbach.
Einkehrmöglichkeiten:
Gaststätten in Rumbach

Tour 12 - 4-Burgen-Tour
Grenzüberschreitende Rundwanderung, ca. 12 km
Wanderkarte: Topogr. Karte „Dahn u. Umgebung mit elsäss. Grenzgebiet“, 1:25 000
Start/Ziel: Staatl. anerk. Erholungsort Nothweiler, Instrumentarien-Museum, Hauptstraße
Streckenkurzbeschreibung:
A
m Museum mit Markierung rot-gelber Balken durch die Graf-Zeppelin-Straße den Berg hinauf zur Zeppelinhalde und am Langerfels zur anderen Bergseite wechseln. Nach dem Langerfels links ab und mit Markierung rot-gelber Balken auf Wanderpfad hinauf zur Wegelnburg (höchstgelegene Burgruine der Pfalz, 572 m). In südlicher Richtung mit gleicher Markierung hinunter zur Grenze/Kaiser-Wilhelm-Stein. Mit Markierung roter Balken über die Grenze bis Abzweig rot-weiß-roter Balken (bei Maidenbrunnen). Mit dieser Markierung den Berg hinauf zu den Burgruinen Hohenburg und Löwenstein. Mit Markierung rotes Dreieck den Berg hinunter zur Wegespinne bei Höhe 473 (westlich, unterhalb Löwenstein).
Achtung! Weg über Felsenpfad Langenfels weiter zum ehem. Forsthaus Fleckenstein und zur Burgruine Fleckenstein. Zurück zum ehem. Forsthaus und weiter mit Markierung rot-weiß-roter Balken zum Gimbelhof. Von hier mit Markierung blauer Punkt, vorbei am dt.-franz. Burgenspielplatz, zur Wegespinne am Col du Litschhof, dann rechts ab durch das Tal zum Parkplatz an der Grenze bei Nothweiler. Hier rechts ab mit Markierung 5 hinauf zum Kolbenberg und zum Besucherbergwerk Eisenerzgrube (Grubenführungen, Besichtigung lohnenswert). Mit Markierung 5 weiter Richtung Abichthalde und zurück nach Nothweiler, dem Ausgangspunkt der Tour.
Einkehrmöglichkeiten:
Gaststätte in Nothweiler (berühmt für seinen Flammkuchen)
Ruhetag: Montag bis 14.00 Uhr und Dienstag ganztägig,
Dezember: nur freitags, Samstag und sonntags ganztägig geöffnet
- Kiosk bei Burgruine Fleckenstein
- Gasthaus Gimbelhof (Ruhetage: Montag und Dienstag, vom 19.11. bis einschl. 26.12. geschlossen)
- Kiosk am Zechenhaus Eisenerzgrube (Öffnungszeiten wie Eisenerzgrube)
Öffnungszeiten:
- Burgruine Fleckenstein, Mitte März bis September 9.30 bis 18.00 Uhr, Oktober bis
November: 9.30 – 17.00 Uhr

Alle hier auf dieser Seite beschriebenen Touren stammen aus den Informationsbroschüren der Touristik-Information Dahner Felsenland.
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