Wandern in Hauenstein

├ťber die H├Âhen bei Hauenstein
Wandervorschlag von Heinz R. Wittner
Streckenl├Ąnge etwa 13 km
Steigungen insgesamt etwa 320 m, leichte bis mittlere Steigung zum Kreuzelfelsen
Ausgangs- und Endpunkt: Stra├če ÔÇ×Am Weimersberg“ in Hauenstein (letzte Stra├če rechts von der Wei├čenburger Stra├če in Richtung Lug)
Wanderkarte: Topographische Karte 1:25000 mit Wanderungen ÔÇ×Hauenstein und Umgebung“
Wanderzeit gut 3 Stunden
Einkehrm├Âglichkeiten: Wanderheim Dicke Eiche (samstags und sonntags, im Sommer auch Mittwochs), ansonsten erst wieder in Hauenstein

An der Stra├čenecke Wei├čenburger Stra├če / Am Weimersberg den Pfad mit ÔÇ×H“ hinauf. Oben angelangt, steigen wir rechts einen schmalen Pfad hinunter zum Kreuzelfelsen. Hier kann man den wohl sch├Ânsten Blick auf Hauenstein genie├čen. Wir gehen ein St├╝ckchen zur├╝ck, um weiter dem ÔÇ×H“ zu folgen. Wer es sich zutraut, kann rechts vom Fels auf einem wirklich sehr schmalen Pfad hinaufsteigen. Dabei entdeckt man im Fels eine Inschrift. Sie erinnert daran, dass hier 1923 M├Ąnner beim Steinbrechen t├Âdlich verungl├╝ckt sind.
Bei geringen H├Âhenunterschieden (Leichtes Auf und Ab) geht es weiter. Knapp 10 Minuten sp├Ąter weist ein kleines Schild darauf hin, dass etwa 300 Meter rechts der Backelstein liegt. Er ist auf einem Br├╝ckchen zu erreichen. Auf ihm entdeckt man Treppen und ein wenig Mauerwerk einer fr├╝hen mittelalterlichen Burg. Sp├Ąter steigt der Pfad kurz an zum H├╝hnerstein, der auf einer Leiter bestiegen werden kann. Es folgen mehrere Abzweigungen; wir halten uns immer noch an das ÔÇ×H“. Sp├Ąter hei├čt es ein wenig aufpassen: Wir verlassen den Forstweg rechts auf einem abw├Ąrts verlaufenden Pfad und sind nach etwa 100 Metern am gastlichen Wanderheim ÔÇ×Dicke Eiche“.
Etwa 600 Meter weiter auf einem breiten Forstweg gelangen wir zu einer gro├čen Wegspinne in deren Mitte (noch) die Dicke Eiche steht, die dem Wanderheim den Namen gegeben hat. Ihre Tage scheinen gez├Ąhlt zu sein, nachdem vor Jahren irgend jemand versucht hat, den Baum mit einer Kettens├Ąge zu f├Ąllen. Wir wandern rechts einen leicht ansteigenden Pfad weiter. Etwa eine Viertelstunde danach kommen wir zum Winterkirchel. Auf Grund eines Gel├╝bdes wurde die Kapelle 1948/49 von Erfweiler B├╝rgern auf ├Ąlteren Fundamenten erbaut. Noch etwa 10 Minuten bleiben wir auf der Markierung ÔÇ×H“. Dann gehen wir mit der ÔÇ×11“ einen Pfad rechts hinunter. Er windet sich allm├Ąhlich abw├Ąrts bis wir unten beim Grill- und Rastplatz die Talsohle erreichen. Wir kreuzen beim Parkplatz das Str├Ą├čchen, gehen ├╝ber die junge Queich und folgen nach links der Markierung blau-gelb hinein nach Hauenstein. Am Ende der Queichtrasse geradeaus durch die Gartenstra├če, geradeaus durch die Gartenstra├če, geradeaus auf die Turnstra├če am Schuhmuseum vorbei und geradeaus in die Stra├če ÔÇ×Am Weimersberg“.

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