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Betschdorf

Betschdorf – das Töpferdorf des elsässischen Steinzeugs

Grob beschrieben lieget Betschdorf zwischen Landau und Straßburg, unweit von Hagenau

Seit über 250 Jahren geben die Töpfer von Betschdorf die Tradition des Salzglasierten Steinzeugs weiter. Dafür ist Betschdorf auch weltberühmt, denn ob Krug, Kanne, Vase oder Bierseidel - die Produkte aus Betschdorf werden jährlich tausendfach verkauft.

Aber auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es dem typischen elsässischen Ort nicht. Die Steinmühle aus dem 17. Jahrhundert am Sauerufer und Waldrand zählt zu den fünf ehemaligen Mühlen.

In der Dorfmitte steht das mit reichem Blumenschmuck verzierte Rathaus und auch die Simultankirche aus dem 15. Jahrhundert mit seinem einmaligen Fresko und der grandiosen Darstellungen des Jüngsten Gerichts im Chor ist äußerst sehenswert.

Im Töpfermuseum sind zahlreiche Exponate alter und zeitgenössischer Keramiken zu bewundern.

Man kann den Töpfern bei der Arbeit zusehen, was nicht nur für die Kleinen ein Erlebnis ist. Die Stücke werden von hand gedreht, in lederhaftem Zustand eingeritzt und trocken bemalt. Danach werden sie auf 1250 °C gebrannt und mit einer Salzglasur versehen.